stein. farbe. poesie.
STEINSKULPTUREN & FREIE MALEREI
angelika ertl
stein. farbe. poesie.
STEINSKULPTUREN & FREIE MALEREI
angelika ertl

Wie in jedem Sommer laden wir herzlich ein zum Sommermarkt mit bekannten und neuen Aussteller:innen.

Live - Musik





Glücklicher Zufall, glückliche Fügung. Etwas finden, was man nicht gesucht hat. Überraschung.
Augenmensch. Blick für Details, Farben, Muster, Strukturen. Eine Finderin. Außerdem Sammlerin von Atmosphären.
Kerstin Reichel schreibt über IHR Fotografieren:
Ich empfinde Glück, wenn ich etwas sehe, wenn meine Augen etwas entdecken.
Ich empfinde Glück, wenn es mir gelingt diesen Anblick, diesen Augenblick in einem Foto einzufangen.
Ich empfinde Glück, wenn ich diese Entdeckungen mit anderen teilen kann, wenn andere sich an den Bildern erfreuen. Unvollkommenheit darf sein. Vergänglich und flüchtig ist der Augenblick. Freude ist der einzige Maßstab für mein Tun. Diese Freude brauche ich unbedingt, um nicht an den menschengemachten Zuständen und Verhältnissen auf dieser Welt zu verzweifeln und nur noch Zorn, Entsetzen und Ohnmacht zu empfinden.
Kunst als Stimme - Menschenrechte sind nicht verhandelbar
Ausstellung Foyergalerie von Behind Art im Stadthaus III, Frankfurter Straße 71, 64293 Darmstadt
5. Mai bis zum 18. September 2026
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.00 bis 16.00 Uhr und Freitag 8.00 bis 13.00 Uhr
Kunst war schon immer ein Spiegel der Gesellschaft – und gleichzeitig eine kraftvolle Stimme für Veränderung. Die inklusive Ausstellung „Kunst als Stimme“ greift genau diesen Gedanken auf und verbindet künstlerischen Ausdruck mit den zentralen Werten von Gleichstellung, Teilhabe und Menschenrechten.
Die Ausstellung versteht sich auch als gesellschaftliches Statement. Menschenrechte sind nicht verhandelbar. Sie gelten für alle Menschen – unabhängig von Herkunft, Fähigkeiten, Lebensrealitäten oder sozialem Status.
Kunst kann diese Botschaft sichtbar, spürbar und emotional erfahrbar machen. Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen setzt diese Ausstellung ein Zeichen für Solidarität, Vielfalt und demokratische Grundwerte.
Sie lädt Besucherinnen und Besucher ein, sich mit Fragen von Gleichstellung, Inklusion und gesellschaftlicher Verantwortung auseinanderzusetzen – und darüber ins Gespräch zu kommen.
„Kunst als Stimme“ zeigt: Inklusion ist kein Randthema, sondern Teil einer offenen, gerechten Gesellschaft. Wenn Menschen gemeinsam Kunst schaffen, entstehen Räume für Dialog, Verständnis und Veränderung.
Kuratorin: Heidi Schrickel-Benz, Künstler*innen: Angelika Ertl, Angeliki Liakidis, Eva Schmitt- Leiß, Fatemeh Molaey-Majd, Zora Recker, Eva Skatulla, Janine-Marie Schneider, Selbermann, Katarina Dramac



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